Häufig gestellte Fragen
Über uns
Die LEIPZIG SCHOOL OF DESIGN ist eine private Schule für angehende Studenten der Angewandten und Bildenden Künste. Ziel unserer Schule ist es, die Schüler bestmöglich auf das Studium und die Aufnahmeprüfung vorzubereiten.
→ PermalinkWir wollen unsere Schüler dabei unterstützen, ihren beruflichen Weg exzellent vorbereitet anzutreten. Das ist ein wichtiger Grundstein für eine erfolgreiche Laufbahn in den gestaltenden Berufen. Wir vermitteln Euch die nötigen handwerklichen Grundkenntnisse, um ein Design- oder Kunststudium zu beginnen und erfolgreich abzuschließen.
→ PermalinkAufbau und Inhalt des Studiums
Viele Hochschulen bemängeln die sinkende Qualität der Studienbewerber. Bei uns eignen sich die Vorstudenten alle erforderlichen Kenntnisse an, die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Ausbildung zum Gestalter sind. Die Verkürzung der Studiengänge führt außerdem an einigen Bildungseinrichtungen zur Verkürzung oder gar Streichung der Grundlagenausbildung. Die müssen sich die Studenten immer häufiger in Eigenregie aneignen. Umfassende Basis-Kenntnisse, wie sie an der LSOD erlernt werden, sind Euer Handwerkszeug und werden im Studium vorausgesetzt.
→ PermalinkDie meisten allgemeinen Schulen vermitteln die für ein Design- oder Kunststudium benötigten Kenntnisse nur bedingt. Der Grund dafür liegt im Wesen ihres allgemeinbildenden Lehrauftrages und der oft geringen Stundenzahl im Kunstunterricht.
→ PermalinkBasis der Ausbildung an der LSOD ist es, die Grundlagen der visuellen Gestaltung zu vermitteln. Dazu gehört unter anderem das Erlernen zeichnerischer Fähigkeiten, das Wissen um Form und Farbe, Bildkomposition und vieles mehr. Darüber hinaus erlernt Ihr die Grundfertigkeiten der design-spezifischen Softwareanwendungen. Erst wenn all diese nötigen Fähigkeiten erlernt sind, beginnen wir mit der Erstellung Eurer Bewerbungsmappe, quasi als Abschlussarbeit.
→ PermalinkNach der Grundlagenausbildung widmen wir uns Euren individuellen Fähigkeiten und Neigungen. Basierend darauf erstellen wir gemeinsam ein Konzept für Eure Mappe. Ihr beginnt dann, von uns betreut, eine auf Eure Wünsche, Neigungen und Vorstellungen zugeschnittene Bewerbungsmappe zu erarbeiten. Parallel dazu bereiten wir Euch auf die Prüfungsaufgaben und das persönliche Aufnahmegespräch an der Uni vor.
→ PermalinkZum einen bestehen die Inhalte aus den handwerklichen Fähigkeiten, wie z.B. Zeichnen, Scribbeln, Naturstudium, Perspektive, plastisches Gestalten, Farbenlehre. Ihr lernt im Anschluss daran die Anwendung dieser Techniken unter anderem in der Kompositionslehre und Typographie/Schriftgestaltung.
→ PermalinkDie Kompositionslehre beschäftigt sich mit der Bildgestaltung, vornehmlich, in welcher Beziehung Objekte auf der Fläche wie im Raum zueinander stehen. Themen innerhalb der Kompositionslehre sind z.B. die Kontrastbildung, Über- und Unterordnung, Anordnung, Ausgewogenheit, Ausspannung, Reihung, Metrik, Symmetrie, Asymmetrie, Bildgestaltung, Raum-Körper-Vorstellung und vieles mehr.
→ PermalinkAnhand von Schriftgestaltungsübungen lassen sich unter vielen anderen Aspekten die Proportionen und Volumen von Formen untersuchen. Schriftgestaltung ist eine der komplexesten gestalterischen Aufgabenfelder und in unserer visuell bestimmten Welt von großer Bedeutung.
→ PermalinkDiese Meinung hat sich nach der Schließung der HfG Ulm im Jahre 1968 verbreitet. Die Pädagogik der 1968er-Generation verstand die Grundlagenausbildung als ein Reglement, das die Gestalterpersönlichkeit einengt und seiner Freiheit beraubt. Obwohl dieser Ansatz inzwischen als überholt gilt, hält sich dieser Irrtum in der Kunst- und Designszene hartnäckig.
→ PermalinkDie Grundlagen der visuellen Gestaltung befähigen Euch, möglichst viele gestalterische Mittel bewusst und gezielt anzuwenden. Beim Schreiben gehören die Kenntnis und das Beherrschen von Alphabet und die Grammatik zum Grundgerüst, aber niemand wird dadurch in seinem Schreibstil beeinflusst. Vielmehr ist man erst durch diese Grundlagen befähigt, einen Text nach seinen Vorstellungen zu formulieren. Dasselbe gilt für die Gestaltung.
→ PermalinkDie Basics visueller Gesetzmäßigkeiten sind für alle gestaltenden Fachbereiche gleichermaßen gültig. Wie der Begriff schon sagt, handelt es sich um die Grundlagen unserer Wahrnehmung und den Umgang mit den Fragen der visuellen Ordnung auf der Fläche (dem Blatt, der Leinwand, dem Foto, dem Bildschirm) und im plastischen Raum (dem Produkt, der Plastik, dem Bauwerk, der Kleidung, usw.). Diese Grundlagen beruhen auf unserer Selbstwahrnehmung und der Wahrnehmung der Welt, Umwelt und des kulturellen Kontextes, dem wir entstammen. Sie unterliegen nicht der Mode oder dem Zeitgeist, sondern sind universal gültig.
→ PermalinkDas Vorstudium Fotodesign und Modedesign wird als Vorpraktikum von Hochschulen und Universitäten anerkannt. Wer als Schüler erfolgreich am Unterricht teilnimmt, kann anhand seines Zertifikates nachweisen, dass er grundlegende künstlerische und handwerkliche Fertigkeiten und Kenntnisse bei unseren ausbildungsberechtigten Dozenten erworben hat.
→ PermalinkGebühren, Anmeldung, Ablauf, Formalitäten
Das 6-monatige Vorstudium kostet pro Monat 380,00 Euro das entspricht ca. 15,00 € pro Tag bei 22 Schultagen im Monat. Zusätzlich müsst Ihr Kosten für Arbeitsmaterialien wie Bleistifte, Farben, Papier usw. einkalkulieren.
→ PermalinkNeben der monatlichen Kursgebühr fallen geringe Kosten für fakultative Angebote, wie z.B. Museums- oder Ausstellungsbesuche oder Aktmodellgeld an.
→ PermalinkGenerell kann man sich immer anmelden, da alle 3 Monate ein neuer Kurs beginnt und wir auch noch Anmeldungen auf den „letzten Drücker“ annehmen. Natürlich bitten wir für unsere Vorbereitung und Planung darum, sich nicht zu knapp zu entscheiden.
→ PermalinkNein, denn wir bereiten Euch auf den Test vor –Eure Aufnahmeprüfung an der Uni. Jeder, der Fleiß und Ausdauer mitbringt, hat gute Chancen, die Aufnahmeprüfung an der Uni nach unserer Vorbereitung zu bestehen.
→ PermalinkNein, die täglichen Arbeiten sind permanente Prüfung mit direkten Ergebnissen. Zum Abschluss des Kurses erhält jeder Teilnehmer ein Zertifikat, in welchem die geleisteten Arbeiten in den jeweiligen Themenbereichen gelistet sind.
→ PermalinkJa natürlich, Deutschkenntnisse sind jedoch wünschenswert.
→ PermalinkJa. Die Unterrichtssprache ist aber Deutsch.
→ PermalinkEs ist ratsam, mindestens die Mittlere Reife zu haben. Je höher der Bildungsgrad, desto einfacher der Zugang zur Hochschule. Da das Designstudium sehr praktisch ausgerichtet ist, ist es auch vorteilhaft, wenn man eine Berufsausbildung oder ein Praktikum nachweisen kann. Dies sind jedoch keine Zugangsvoraussetzungen für die Aufnahme an unserer Schule.
→ PermalinkDie Dozenten haben ausnahmslos eine akademische Ausbildung abgeschlossen und Erfahrung als Dozenten an verschiedenen Bildungseinrichtungen gesammelt. Da alle Lehrenden selbstständig sind und über mehrjährige Berufserfahrung verfügen, ist reger Wissensaustausch mit großem Praxisbezug gewährleistet.
→ PermalinkWenn Du an unserer Schule zum Vorstudium eingeschrieben bist, hast Du versicherungsrechtlich betrachtet den Schülerstatus. Auf Anfrage stellen wir Dir gern eine Schulbescheinigung aus, die Du bei verschiedenen behördlichen Trägern (z.B. Familienkasse, Krankenkasse) vorlegen kannst.
Schüler bis zum 25. Lebensjahr sind während des Vorstudiums durch die Familienversicherung ihrer Eltern gegen Krankheit versichert. Für ältere Schüler gibt es bei den gesetzlichen Krankenversicherungen spezielle Schülerversicherungen.
Die LSOD vergibt einmal im Jahr 2 Stipendien an junge Leute, die gern Design studieren möchten und finanziert deren Vorstudiumsplatz. Bewerben können sich begabte junge Leute zwischen 18 und 40 Jahren, unabhängig von Geschlecht, Nationalität oder sozialer Herkunft.
Die Stipendien gelten für das Vollzeit-Vorstudium vom 1. Februar bis 31. Juli jeden Jahres. Detaillierte Informationen zur Bewerbung sind von Oktober bis Dezember des Vorjahres auf der LSOD Website zu finden.
Die Bankverbindung der LSOD kannst Du gern per Telefon oder Mail bei uns erfragen.
→ PermalinkÜber den Unterricht
Der Unterricht beginnt morgens um 9.00 Uhr und endet um 16.30 Uhr. Die Mittagspause ist von 13.00 Uhr bis 13.30 Uhr. Nachmittags stehen die Räume, nach Absprache, zum Üben der erlernten Inhalte bis 20.00 Uhr zur Verfügung. Der Unterricht findet von Montag bis Freitag statt. Am Wochenende können die Räume, nach Absprache, zum Üben genutzt werden.
→ PermalinkAusführlichere Informationen zum Stundenplan der Fachbereiche kannst Du gern per Telefon oder Mail erfragen. Zu Beginn des Vorstudiums bekommst Du einen Unterrichtsplan ausgehändigt.
→ Permalink9.00 Uhr erscheint uns als realistische Zeit, um Früh- wie Spätaufstehern entgegen zu kommen.
→ PermalinkWir machen Euch diesbezüglich keine Vorschriften. Jeder sollte bedenken, dass es Eure Chance, Euer Geld und Eure Zeit ist, die Ihr investiert, um Euern Traum vom Designstudium wahr zu machen. Aufgrund des hohen Lehrpensums ist ein regelmäßiger Unterrichtsbesuch zu empfehlen, andernfalls staut sich schnell eine Menge nachzuholendes Wissen an. Natürlich beobachten wir Eure Lernerfolge und geben Hinweise, wenn wir den Eindruck haben, dass Ihr mehr leisten könntet.
→ PermalinkKeine Sorge - zum Entspannen und Pausieren stehen genügend Zeit und gemütliche Ecken bereit. Um 13.00 Uhr beginnt die Mittagspause und die Zeit danach, für persönliche Übungen kann sich jeder selbst einteilen, da die meisten Aufgaben praktischer Natur sind, vergeht die Zeit meist wie im Flug.
→ PermalinkDie Dauer des Schultages ist ein Angebot von uns an Euch. Wer als Künstler oder Designer erfolgreich sein will, sollte sich schon früh an lange Arbeitstage gewöhnen und so viele Fertigkeiten wie möglich erlernen – hier ist Eure Chance.
→ PermalinkNein, die sind schon Bestandteil des täglichen Unterrichts und anschließenden Übens.
→ PermalinkEin Zertifikat mit einer Auflistung und Bewertung der erlernten Inhalte.
→ PermalinkNein, unsere Kurse laufen vom Anfangsdatum an 6 Monate durch, ohne Ferien und ohne Bezug auf Semesterferien.
→ PermalinkUnser Standort
Leipzig war in seiner langen Geschichte schon immer eine künstlerisch-musisch ausgerichtete Stadt. Alle großen Buchverlage entstanden hier, ebenso die erste Mustermesse der Welt.
Weltberühmte Künstler, Musiker, Maler, Gelehrte, Wissenschaftler und Schriftsteller wie Johann Sebastian Bach, Johann Wolfgang von Goethe, Felix Mendelssohn Bartholdy, Richard Wagner, Robert Schumann, Bernhard Heisig, Wolfgang Mattheuer, Werner Tübke, Neo Rauch oder jüngst Thilo Baumgärtel sind mit Leipzig verbunden. In den letzten Jahren ist Leipzig, nicht zu zuletzt durch die Entwicklung der Neuen Leipziger Schule an der Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB) und deren prominenter Verbreitung durch die Galerien und Ateliers der Alten Baumwollspinnerei zu einem Magneten für Kreative geworden. Im Umfeld von Leipzig befinden sich neun Hochschulen (Berlin, Potsdam, Dessau, Dresden, Halle, Leipzig, Magdeburg, Schneeberg, Weimar), in denen gestalterische Studiengänge angeboten werden – also ein ideales Umfeld.
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Der zentrumsnahe Stadtteil Plagwitz, als ehemaliges Industriegebiet von Leipzig, bietet den Kreativen viel Raum und die entsprechende Infrastruktur. Viele Künstler und Designer haben hier ihre Werkstätten, Ateliers, kleine Läden und Lofts und prägen so das Umfeld. Mit Kreativität und Freiräumen ist hier vieles möglich, was anderswo undenkbar wäre.
→ PermalinkInLeipzig eine Unterkunft zu finden, ist überhaupt kein Problem. Esgibt ein breites Angebot anpreisgünstigen Wohnungen und Zimmern. Entscheidend ist also, wasDu magst.
Besondersbeliebt bei den Leipziger Studierenden sind Wohngemeinschaften. Ineiner WG teilen sich zwei oder mehr Studierende eine kompletteWohnung mit Badezimmer und Küche. Ein bevorzugtes Stadtgebiet fürjunge Leute ist die Südvorstadt oder Connewitz. Interessant undnäher an der Schule gelegen sind die Stadtteile Plagwitz undLindenau.
Versorgung, Infrastruktur
Nein, alles technische Equipment, das für die Ausbildung nötig ist, stellt die LSOD zur Verfügung. Falls Ihr schon ein Laptop habt, solltet Ihr es natürlich mitbringen, egal ob Windows oder Apple basiert.
→ PermalinkJa, durch unseren guten Kontakt zu Apple und Adobe können wir Euch bei Interesse ein sehr gutes Angebot machen.
→ PermalinkEine Kaffee- bzw. Teeküche ist vorhanden. Im Umfeld der Schule gibt es günstige Möglichkeiten sich zu verpflegen.
→ PermalinkKaffee, Tee und Wasser sind gegen einen geringen Selbstkostenpreis erhältlich.
→ PermalinkWir helfen euch gern bei der Suche nach einer Unterkunft. Sprecht uns einfach persönlich an!
Bitte schaut auch unter "Unser Standort".
Nehmt einfach Kontakt mit uns auf: Per Mail, Telefon, oder persönlich stehen wir Euch gern zur Verfügung.
Kontakt »
Falls Ihr schon eine Mappe habt, bringt diese bitte mit. Außerdem braucht Ihr Graphitstifte, einen Anspitzer, Wassermalfarbe, verschiedenfarbige Malkreide, Papier (A2 Block/hellbraunes Packpapier). Was Ihr auf keinen Fall benötigt ist ein Radiergummi.
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